rezepte

Matcha & Gurke
Stephans Smoothie-Dreamteam

Zutaten:

– 250ml Coco Milk for Drinking & Matcha

– 100g Bio-Salatgurke mit Schale

– Prise Salz

Zubereitung:

Alle Zutaten in einem Mixer je nach Gusto (fein) pürieren.

Geschmacksprofil:

Es scheint so, als ob das Gurken-Aroma die „grüne“ Matcha-Note intensiviert. Ein überraschend harmonisches Aromaprofil, welches Cocos, Gurke und Matcha gleichberechtigt im Dreiklang wirken lässt.

Stephans Fazit:

Falls ihr gerne neue ernährungsphysiologisch wertvolle Getränke ausprobiert oder Getränke mit Cocosmilch bzw. -wasser ohnehin euer Ding sind, probiert einfach mal Coco Milk for Drinking & Matcha Tea von Dr. Antonio Martins.

Wer experimentierfreudig ist, zaubert sich mit Coco Milk for Drinking & Matcha Tea und ein bisschen Gurke in Windeseile gute Stimmung vor dem nächsten Meeting.

GUTEN COCOTIT!

Wer ist eigentlich Stephan?

Stephan Schmitz ist studierter Lebensmitteltechnologe, Koch und Foodscout und recherchiert gerne die Faszination der regionalen wie internationalen Kulinarik.

Die Gerichte, die er kreiert, sind oft eine Überraschung, aber immer leicht umsetzbar. Dies zeigt er eindrucksvoll auf seinem Blog freihaendigkochen.de.

Ein leckeres Duo: Limette & Matcha
Karins Matcha-Limetten-Törtchen

Zutaten für die Kruste:

– 200g Datteln
– 100g Haferflocken
– 100 g Cocosraspeln
– Schale einer Bio-Limette

Zutaten für die Füllung:

– 750 ml Coco Milk for Drinking & Matcha
– Saft einer Limette
– 1 Esslöffel Maisstärke
– 100g Grieß
– 50g Rohrzucker

Weicht die Datteln 5 Minuten in heißem Wasser ein. Füllt alle Zutaten für die Kruste in eine Küchenmaschine und lasst einen klebrigen Teig entstehen.

Drückt den klebrigen Teig in eine Tarte-Form. Vermischt 100 ml Matcha-Milk mit Maisstärke und Zucker. Bringt den Rest zum Kochen und fügt die Milch mit der Stärke dazu.

Nochmal kurz aufkochen und beiseite stellen. Nun den Grieß einrühren und alles in die Teigform füllen. Über Nacht kaltstellen und vor dem Servieren mit Zitronenscheiben, Kokosraspeln und Matcha-Pulver garnieren.

GUTEN COCOTIT!

Grünes COCO-Törtchen
Esras vegane Tarte mit Matchafüllung

Zutaten für den Teig (kleine Tarteform):

– 50 g Mandeln
– 50 g Haferflocken
– 30 g Mehl
– 3 EL Kokosraspeln
– 2 EL brauner Zucker
– 2-3 EL Pflanzendrink
– 1 EL Kokosöl 

Zutaten für die Füllung:

– 1 große reife Avocado
– 100 ml Coco Milk for Drinking & Matcha
– 3 EL Ahornsirup/Agavendicksaft
– ½ TL Matchapulver
– 1 EL Kokosöl
– 1 Limette (Saft)

Toppings:

– Kiwibeeren
– Trauben
– getrocknete Blüten
– Minzblätter


Zunächst den Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.

Für den Teig alle Zutaten in einer Küchenmaschine vermixen, bis ihr einen Teig habt, der nicht mehr bröselt. Falls es zu trocken ist, könnt ihr 1-2 EL Pflanzenmilch dazugeben.

Den Teig nun in eine Tarteform drücken und für etwa 18-20 Minuten goldbraun backen.

Für die Füllung alle Zutaten fein pürieren und über den abgekühlten Teig geben.

Die Kiwibeeren und Trauben halbieren. Anschließend könnt ihr die Tarte mit den Früchten sowie Blüten und Minzblättern verzieren.

GUTEN COCOTIT!

Matcha Monday mit Esra
Vegane Zwetschgen-Matcha-Muffins

Zutaten (für 6 Muffins):

– 3 EL Apfelmus
– 2-3 EL Ahornsirup/Agavendicksaft
– 3 EL Kokosöl (flüssig)
– 1 TL Apfelessig
– 125 ml Coco Milk for Drinking & Matcha
– 150 g Mehl
– 1 TL Backpulver
– ½ TL Matchapulver
– 9 Zwetschgen

Zunächst den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Anschließend alle flüssigen Zutaten gut miteinander vermischen. Danach das Mehl sowie Backpulver dazugeben, das Matchapulver dazu sieben und zu einem cremigen Teig verrühren.

Befüllt nun die Muffin-Förmchen zu ein Drittel voll, legt eine halbierte sowie entkernte Zwetschge darauf und bedeckt es mit einem weiteren Löffel vom Teig. Nun die restlichen Zwetschgen vierteln und auf die einzelnen Muffins legen.

Die Muffins nun für 15-20 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe könnt ihr testen, ob die Muffins durchgebacken sind!

GUTEN COCOTIT!

Wer ist eigentlich Esra?

Esra lebt seit 2010 in der „Green City“ Freiburg und genießt hier ihr Leben in vollen Zügen mit Hingabe zur veganen Küche. Sie liebt es, neue Rezepte zu kreieren und diese Gerichte appetitlich in Szene zu setzen.

Der vegane Gedanken bleibt bei ihr nicht nur in der Küche, denn sie geht auch rücksichtsvoll und achtsam mit ihrer Umwelt um.

In ihrer Freizeit besucht sie, zusammen mit ihrem Ehemann, Freunde in ganz Deutschland und sie entdecken gemeinsam neue Orte in aller Welt.

 

 

Cocos Waffeltraum
Ganz weich und fluffig 

Zutaten:

Für ein leckeres Waffel-Türmchen brauchst du

– 1 EL glutenfreie Stärke (z.B. Maisstärke)
1 EL Flohsamenschalen
– 1 EL glutenfreies Backpulver (z.B. Weinsteinbackpulver)
– 1 EL Cocosblütenzucker
– 2 EL Cocosmehl
– 1 Tasse Buchweizenmehl
– ca. 500ml Coco Milk for Cooking

als Topping: saisonale Früchte, Cocosraspeln und Cocosjoghurt

Mehr Cocosnuss geht nicht … Die Cocosmilch macht die Waffeln übrigens sehr weich und fluffig, da hierdurch im Vergleich zu normaler Milch der Fettanteil des Teiges auf gesunde Weise ganz leicht erhöht ist. Eine zusätzliche Fett-Komponente braucht es daher nicht! Dazu bringt die Cocosmilch eine gewisse Süße mit sich, so kann man auch mit dem Cocosblütenzucker sehr sparsam sein.

Die Kombination aus Buchweizen- und Cocosmehl ist für diesen Teig perfekt, da die Waffeln so schön weich werden, aber trotzdem fest genug, sodass alles gut zusammenhält.

Vermenge alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel. Anschließend gibst du die Cocosmilch hinzu und rührst sie unter. Auch wenn die Cocosmilch relativ zähflüssig ist, enthält sie genug Flüssigkeit, sodass die einzelnen Komponenten gut binden und ein fester, aber portionierbarer Teig entsteht.

Sobald das Waffeleisen heiß genug ist, kannst du den Teig portionsweise hineingeben. Ich persönlich neige immer dazu, zu viel Teig zu nehmen, der kurze Zeit später an den Seiten herauskommt. So habe ich mich diesmal zurückgenommen und eher kleinere Waffeln gebacken. Sie sehen genauso hübsch aus und backen so perfekt durch. Wenn alle Waffeln fertig gebacken sind, kannst du sie auf einem Teller anrichten und mit verschiedenen Früchten, Cocosraspeln und leckerem Cocosjoghurt dekorieren. Die Waffeln halten sich abgedeckt für ein bis zwei Tage. Sie enthalten genug Feuchtigkeit, sodass sie nicht sofort austrocknen.

GUTEN COCOTIT!

Schnelle Abkühlung gefällig?
Cocos Beeren-Blitzeis macht´s möglich

Zutaten:

Für 2-3 Portionen Blitzeis braucht man

– 250g gefrorene Beeren (z.B. Himbeeren und Blaubeeren)

– 50-70ml Cocoswasser


Eine Küchenmaschine ist bestens geeignet für die Zubereitung von Blitzeis. Alternativ kannst du auch einen Hochleistungsmixer verwenden, der genügend Power hat. Da die meisten Mixer allerdings nicht genügend Fläche am Boden des Gefäßes haben, schaffen diese es oft nicht, die gesamte Masse gleichmäßig zu mixen.

Gib die Beeren zunächst in die Küchenmaschine und lass sie ordentlich klein hexeln. Es entsteht eine krümelige Masse, die zunächst überhaupt nicht an Eis erinnert. Anschließend kannst du langsam und vorsichtig das Cocoswasser hinzugeben. Verwende 50-70ml auf die angegebene Menge Beeren. Eventuell brauchst du etwas mehr, wenn keine gleichmäßig cremige Konsistenz entsteht. Dosiere aber vorsichtig, um eine flüssige Beerensuppe zu vermeiden.

Während des Mixens siehst du bereits, wann die perfekte Konsistenz erreicht ist.

Das Tolle an Cocoswasser ist, dass es einen leicht süßlichen Eigengeschmack mitbringt. Die Beeren sind von Natur aus süß genug, sodass du keine weiteren Zusätze wie Ahornsirup oder ähnliches für das Blitzeis brauchst!

Anschließend kannst du das Blitzeis servieren und vorher natürlich noch nach Belieben dekorieren …

GUTEN COCOTIT!

Karins Gemüsebooster für die Mittagspause
Grünes Buchweizen Curry mit Cocosmilch   

Zutaten für 2-3 Portionen:

– 100g Buchweizen
– 1 Zwiebel, 3 Knoblauchzehen
– 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm)
– 1 Brokkoli, 200g Zuckershoten
– 250g Champignons
– 1 Dr. Martins Coconut milk for cooking
– 1 El gehackte frische Minze
– 1 Tl Kurkuma, 1 Tl Chili Flocken
– 1 Tl Moringa Pulver
– 1 Tl brauner Rohrzucker
– 1 Tl geriebene Zitronenschale
– 1/2 Tl Koriandersamen
– 1/2 Tl Kümmel, Salz & Pfeffer
– 3 El Cashewkerne

Den Buchweizen mit etwas Salz in der doppelten Menge Wasser 15min auf niedriger Stufe köcheln lassen. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer klein hacken und für einige Minuten glasig dünsten. Das Gemüse zerkleinern und für 5-10 Minuten mit anbraten. Nun die Gewürze und Cocosmilch hinzugeben und abschmecken. Zum Schluss den Buchweizen unterheben und mit Cashewkernen garnieren.

Die Mittagspause ist gerettet – GUTEN COCOTIT!

Cocos Rote Beete Crepes mit Beeren
(vegan und glutenfrei)      

Zutaten:

– 50g Buchweizenmehl

– 50g Haferflocken (gemahlen)

– 1 EL Rote Beete Pulver

– 1 EL Kokosblütenzucker

– 1 TL (glutenfreie) Stärke

– 100ml Kokosmilch

– 200ml Mineralwasser

– Joghurt zum Dekorieren

– Beeren zum Dekorieren

Alle trockenen Zutaten mischen und dann Kokosmilch und Mineralwasser hinzugeben. In der vorgeheizten Pfanne bei mittlerer Stufe von beiden Seiten backen. Wenn du eine gute Pfanne hast, brauchst du noch nicht mal Öl zum Ausbacken! Leckerer Joghurt drüber, mit Beeren dekorieren – fertig!

GUTEN COCOTIT!

Lauras königlicher Sattmacher-Smoothie:
Banane, Mango & King Coconut

Zutaten:

– 1 Banane

– 1 reife Mango

– 150 g Soja-Joghurt

– Saft einer 1/2 Zitrone

– Frische Minze

– optional: 1-2 Teelöffel Kokosblütenzucker

– 200 ml King Coconut Juice

Zutaten schälen & in Stücke schneiden. Mixen. Trinken. Königlich fühlen.

 

Wer ist eigentlich Laura?

Ich habe Foodstuff Management studiert und mich schon in meinem Studium intensiv mit Lebensmitteln auseinandergesetzt. Im Frühjahr 2018 habe ich begonnen bei Dr. Antonio Martins im Qualitätsmanagement zu arbeiten. Hier bin ich für die sorgfältige Auswahl der Zutaten zuständig. Ich stelle also sicher, dass in unsere Coco-Produkte nur die allerbesten Zutaten kommen. In meinem privaten Speiseplan spielen frisches Obst und Gemüse die Hauptrolle, denn ich bin überzeugte Vegetarierin. Wenn ich Hunger habe und es schnell gehen muss, sind Smoothies leckere und gesunde Sattmacher, die mir viel Kraft und Energie geben. Bei Dr. Antonio Martins habe ich meine Experimentierfreudigkeit wiederentdeckt und es fallen mir immer neue leckere Coco-Rezepte ein … Gut, dass wir hier nicht nur Büroräume, sondern auch eine gut ausgestattete Küche mit tollem Mixer haben! Und jetzt ratet mal, wo Ihr mich in der Mittagspause findet …   

 

Karins Cococktail für laue Sommernächte:
Wassermelonen Mojito mit Cocossaft

Zutaten:

– 5cl weißer Rum

– 100ml Kokossaft

– Saft einer 1/2 Limette

– 1-2 Teelöffel Rohrzucker

– Wassermelonenstücke

– Frische Minze

– Eiswürfel

 

Wer ist eigentlich Karin?

Ich bin Karin. BWL-Studentin und mit nur 21 Jahren schon glücklich verheiratet.

Wenn ich mich mal nicht in meiner Küche austobe, bin ich unglaublich gerne draußen in der Natur aktiv. Dort habe ich schon den ein oder anderen Halbmarathon hinter mich gebracht und bin auch sonst total sportbegeistert. Mein allergrößtes Hobby ist und bleibt jedoch das Kochen. Ich liebe es, schnelle vegane Rezepte zu kreieren, die wirklich jeder mit den einfachsten Zutaten nachkochen kann. Da ich einige Monate auf einem Hilfsprojekt auf den Philippinen gearbeitet habe, sind viele meiner Rezepte durch die südostasiatische Küche inspiriert. Ich träume davon, eines Tages mein eigenes Kochbuch zu veröffentlichen und freue mich, hier einige Kreationen mit euch zu teilen. Viel Freude beim Nachmixen und Nachkochen!  

Gesunder Start in den Tag
Cocos köstlicher Frühstücks-Porridge   

Zutaten:

Für eine große Schale braucht man

– etwa 50g Haferflocken, 2 EL Chiasamen

– 1 EL Flohsamenschalen

– optional: 1 EL Kakao

– 250ml Cocoswasser

– Früchte und Cocosraspeln als Topping

Zunächst werden die Haferflocken und die Chiasamen für wenige Sekunden in den Mixer gegeben, bis eine pulvrige Konsistenz entsteht. Ich habe lange Zeit ausschließlich glutenfreie Haferflocken verwendet. Diese gibt es mittlerweile in Drogerien, aber auf jeden Fall in gut sortierten (Bio-) Supermärkten. Irgendwann bin ich auf einen Artikel gestoßen, der erklärt, warum glutenfreie Haferflocken sich „glutenfreie“ Haferflocken nennen. Dies bezieht sich darauf, dass auf diesem Feld, wo der Hafer angebaut wird, die letzten Jahre auch keine andere Getreideart angebaut wurde. Der Hafer also somit absolut frei von Gluten ist und es auch nicht zu Verunreinigungen durch die Erde kommen konnte. Grundsätzlich ist Hafer auch ohne diesen Anbau auf den speziellen Feldern glutenfrei, d.h. er enthält kein Gluten wie die anderen Getreidesorten (z.B. Gerste, Roggen oder Weizen).

Ich habe es mir nicht nehmen lassen und es selbst ausprobiert, und tatsächlich vertrage ich die „normalen“ Haferflocken, die nicht speziell als glutenfrei gekennzeichnet sind, gleichermaßen. Es macht für mich daher keinen Unterschied, ob ich glutenfreie oder die normalen Haferflocken kaufe – der Unterschied findet sich im Preis.

Ich verwende für eine gute Frühstücksportion in der Regel ca. 50g, das sind ca. 8 EL oder eine große Hand voll – für den Fall, dass du nicht jeden Morgen dein Frühstück auf die Waage stellen möchtest … Den Haferflocken-Chia-Mix kannst du gemeinsam mit den Flohsamenschalen in eine Schale geben. Manchmal habe ich sogar einen Esslöffel Kakao hinzugegeben. Mir schmeckt es so besonders gut und der Kakao harmoniert wunderbar mit dem erfrischenden Geschmack der Cocosnuss. Alle trockenen Zutaten kannst du dann miteinander verrühren. Anschließend gibst du das Cocoswasser hinzu und vermengst alles miteinander. Eventuell muss das Cocosnuss-Porridge nun noch ein wenig ziehen. Prinzipiell ziehen die Zutaten relativ schnell Flüssigkeit, sodass es fest wird.

Als Topping eignen sich alle saisonalen Früchte. Ananas für den tropischen Geschmack des Cocosnuss-Porridge finde ich sehr passend. Dazu ein paar Cocosraspeln – und fertig ist die Schale mit deinem reichhaltigen Frühstück!

GUTEN COCOTIT!

Zucchini zum Frühstück
Cocos leckere Smoothiebowl mit Kakao
(vegan und glutenfrei)

Zutaten:

– eine kleine Zuchino, eine Banane, eine Birne

– 5 Datteln, 1 EL rohes Kakaopulver

– 1 EL Nussmus

– 250 ml Dr. Antonio Martins Cocoswasser aus jungen Cocosnüssen

– Früchte als Topping

Ich liebe es, Zucchini in meinen Smoothies und Smoothiebowls zu verarbeiten. Sie sättigen und versorgen mit so vielen Nährstoffen und werden auf diese Weise roh verzehrt. Ein toller Nebeneffekt ist, dass sie der Smoothiebowl eine echte Cremigkeit verleihen. Mein Must-Have!

Die Banane macht den Smoothie nochmal extra cremig und sorgt für Süße. Verwendet möglichst nur eine Banane – alles andere überfordert den Körper bzw. die Verdauung. Bananen haben ordentlich Fruchtzucker, sodass man es nicht übertreiben sollte. Eine Banane passt perfekt und bringt ganz viel Magnesium und Kalium mit sich, da kann man den hohen Fruchtzuckeranteil mal außer Acht lassen.

Die Birne verhält sich hier relativ neutral. Ihr könnt Sie auch durch einen Apfel ersetzen. Datteln unterstützen die Verdauung auf gesunde Weise und machen die Smoothiebowl wirklich süß und sorgen für Festigkeit. Falls Ihr es nicht so süß mögt: nehmt einfach weniger!

Ich verwende seit geraumer Zeit nur noch rohes Kakaopulver. Rohkakao ist tatsächlich viel blasser, fast hellbraun. Dadurch, dass er bis maximal 42°C erhitzt wurde, bleiben alle gesunden Inhaltsstoffe erhalten. Vor allem die Vitamine. So sorgt Kakao auf gesunde Weise für viel Energie und macht wach.

Ich habe mich für Cocossaft entschieden, der aus jungen Kokosnüssen gewonnen wurde. Hier sind wirklich alle wertvollen Nährstoffe und Mineralien noch erhalten und der Cocos-Geschmack passt perfekt. Verwendet nicht mehr als max. 250ml. Ansonsten wird die Smoothiebowl zu flüssig und die Konsistenz eignet sich eher zum Trinken.

Alle Zutaten gibt man (gewaschen, geschält und kleingeschnitten) in einen leistungsstarken Mixer und mixt für wenige Minuten bis eine cremige Konistenz erreicht ist. Ich persönlich verwende gern den Vitamix, damit wird die Smoothiebowl dann wirklich cremig. Dekorieren könnt Ihr mit saisonalem Obst und nach Belieben mit extra Toppings – hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die Toppings sorgen für den Crunch. So habt Ihr auch ein bisschen was zu beißen und seid nicht nur am Löffeln.

GUTEN COCOTIT!

Wer ist eigentlich Coco?

Ich bin Coco (alias Gerda) und wohne seit einigen Jahren in Berlin. Ich liebe es zu Reisen und habe lange Zeit auch in Asien gelebt. Meine Leidenschaft für das Kochen und gutes Essen wurde schon sehr früh geweckt. Ich experimentiere schon seit Ewigkeiten und liebe ausgefallene Rezepte. Vor einigen Jahren hatte ich gesundheitliche Probleme und Magen-Darm-Unregelmäßigkeiten, die mich dazu bewegten meine Ernährung auf pflanzenbasiert und glutenfrei umzustellen. Seither geht es mir wahnsinnig gut und ich fühle mich sehr wohl mit der neuen Lebensweise. Ich entschied mich mein angelesenes Wissen zu erweitern und eine Ausbildung als Ernährungsberaterin zu machen. Parallel dazu startete ich meinen Blog kokosnussundkarotte.com, um all meine neuen Ideen und mein Wissen zu teilen.

Ich verzichte aus gesundheitlichen Gründen auf Kosmetik und nutze so einzig und allein Cocosöl und andere „Lebensmittel“ zur Reinigung meines Körpers. So kam es auch ziemlich schnell zu meinem Spitznamen „Coco“. Ich benutze nicht nur Cocosöl im Badezimmer, sondern Coco spielt auch in der Küche für mich eine große Rolle: zum Kochen, Backen und Verfeinern. Ich liebe den Geschmack der Cocosnuss und schätze ihre Nährstoffe. Die Cocosnuss ist so vielfältig, dass ich sie sowohl in herzhafte als auch süße Speisen integrieren kann. Sie passt zum Frühstück, wie auch zum Abendbrot. Kochen ist für mich zu einer Leidenschaft geworden und wichtig sind mir dabei hauptsächlich zwei Kriterien: es sollte gesund und nicht sehr aufwändig sein, damit sich das Kochen gut mit dem Alltag vereinbaren lässt.

Die Cocosnuss versorgt mich dabei mit den Vitalstoffen, die es für eine gesunde Ernährung bedarf und schmeckt dabei noch unheimlich lecker!