rezepte

Cocos gesunder Winterdrink:
Rote-Beete-Smoothie  

Für diesen eisenreichen Smoothie voller Vitamin C und Kalium brauchst Du:

– 1 mittelgroße frische Rote Beete-Knolle
– 1 Banane
– 1 Hand voll (gefrorene) Beeren
– 1 kleines Stück Ingwer
– 200ml Coco Juice KING COCONUT
– optional: Acaipulver


Zunächst die Rote Beete schälen und klein schneiden. (Manche benutzen hierfür Handschuhe, um nicht hinterher lila Hände zu haben – mich stört es nicht, denn die Farbe verblasst nach ein bis zwei Mal Händewaschen!) Anschließend gibst Du sie in den Mixer. Danach gibst Du die gefrorenen Beeren und die Banane hinzu. Welche Beeren? Das ist ganz egal: Blaubeeren, Himbeeren, Erdbeeren – alles, was Du Dir als Vorrat über den Sommer im Tiefkühler gehortet hast! Auch Kirschen (sofern entsteint!) passen wunderbar und geben eine sehr vollmundige Note!

Die Beeren müssen nicht aufgetaut werden, so ist der Smoothie wirklich erfrischend! Das Stück Ingwer von seiner äußeren Schale befreien und in kleine Stückchen schneiden und mit in den Mixer geben. Zum Schluss gießt Du alles mit Cocossaft auf. Der Saft hat eine süßliche Note – so braucht es auch keine weiteren Süßungsmittel. Die Beeren runden das geschmacklich ab, sodass Du den eigentlich eher herben Geschmack der Roten Beete gar nicht mehr im Smoothie herausschmeckst! Wenn Du magst, kannst du ihn mit Acai-Fruchtpulver ergänzen, das reichert die Mischung nochmal mit extra Vitaminen und Antioxidantien an – im Winter eine Wohltat!

Da die Rote Beete und die gefrorenen Beeren ordentlich Power brauchen, bietet es sich an, hier mit einem Hochleistungsmixer zu arbeiten, um hinterher auch wirklich einen cremigen Smoothie ohne Stücke und Fasern zu haben! Alles ordentlich durchmixen. Zum Schluss in einem Glas servieren oder für die To-Go-Variante in eine fest verschlossene Flasche füllen.

GUTEN COCOTIT!

Wer ist eigentlich Coco?

Ich bin Coco (alias Gerda) und wohne seit einigen Jahren in Berlin. Ich liebe es zu Reisen und habe lange Zeit auch in Asien gelebt. Meine Leidenschaft für das Kochen und gutes Essen wurde schon sehr früh geweckt. Ich experimentiere schon seit Ewigkeiten und liebe ausgefallene Rezepte. Vor einigen Jahren hatte ich gesundheitliche Probleme und Magen-Darm-Unregelmäßigkeiten, die mich dazu bewegten meine Ernährung auf pflanzenbasiert und glutenfrei umzustellen. Seither geht es mir wahnsinnig gut und ich fühle mich sehr wohl mit der neuen Lebensweise. Ich entschied mich mein angelesenes Wissen zu erweitern und eine Ausbildung als Ernährungsberaterin zu machen. Parallel dazu startete ich meinen Blog kokosnussundkarotte.com, um all meine neuen Ideen und mein Wissen zu teilen.

Ich verzichte aus gesundheitlichen Gründen auf Kosmetik und nutze so einzig und allein Cocosöl und andere „Lebensmittel“ zur Reinigung meines Körpers. So kam es auch ziemlich schnell zu meinem Spitznamen „Coco“. Ich benutze nicht nur Cocosöl im Badezimmer, sondern Coco spielt auch in der Küche für mich eine große Rolle: zum Kochen, Backen und Verfeinern. Ich liebe den Geschmack der Cocosnuss und schätze ihre Nährstoffe. Die Cocosnuss ist so vielfältig, dass ich sie sowohl in herzhafte als auch süße Speisen integrieren kann. Sie passt zum Frühstück, wie auch zum Abendbrot. Kochen ist für mich zu einer Leidenschaft geworden und wichtig sind mir dabei hauptsächlich zwei Kriterien: es sollte gesund und nicht sehr aufwändig sein, damit sich das Kochen gut mit dem Alltag vereinbaren lässt.

Die Cocosnuss versorgt mich dabei mit den Vitalstoffen, die es für eine gesunde Ernährung bedarf und schmeckt dabei noch unheimlich lecker!

Miriams veganer No Bake Cake
mit Cocosnuss-Reis-Pudding

Zutaten für die Kruste:

– 250 g Biscoff Kekse
– 5 EL geschmolzene vegane Margarine
– Schale einer Bio-Zitrone

Zutaten für die Füllung:

– 200 g Reis
– 100 g Zucker
– 750 ml Coconut Milk & Calcium
– 1 TL Vanille
– 2,5 TL Agar-Agar

Toppings:

– Himbeeren
– gehackte Haselnüsse
– Cocosnussflocken


Coconut Milk & Calcium in einem Topf zum Kochen bringen. Reis, Zucker, Vanille und Agar-Agar hinzufügen. Die Mischung für etwa 30 Minuten kochen lassen, ab und zu umrühren, damit diese nicht anbrennt.

Kekse zerdrücken und mit der geschmolzenen Margarine sowie Zitronenschale vermischen. Den Teig anschließend in eine Kuchenform drücken.

Nachdem die Reismischung zu einem dicken Pudding geworden ist, diese für 15 Minuten abkühlen lassen, bevor man die Mischung in die Kuchenform gibt. Den Kuchen für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit dieser fest wird.

Vor dem Servieren den Kuchen mit Himbeeren, Haselnüssen und Cocosflocken garnieren.

GUTEN COCOTIT!

Wer ist eigentlich Miriam?

Miram lebt in den Niederlanden. Wenn du sie suchst, dann wirst du sie wahrscheinlich in der Küche finden oder hinter ihrem Laptop, während sie an leckeren veganen Rezepten arbeitet. Miram war schon immer kreativ, vor allem was das Schreiben von Artikeln betrifft. Mittlerweile kombiniert sie dieses Talent mit dem Fotografieren von Köstlichkeiten auf Ihrem Blog und Ihrer Instagram-Seite The Veggie Reporter. Sie ist nicht nur leidenschaftlich an dem Thema Veganismus interessiert, auch Feminismus spielt eine große Rolle in ihrem Leben. Um ein größeres Bewusstsein für diese Themen zu schaffen, spricht und schreibt sie darüber in der Hoffnung die Welt dadurch Stück für Stück zum Positiven zu verändern.

Anikas Backtipp für die Vorweihnachtszeit
Vegane Cocos-Cookies

Zutaten für 20 vegane Cookies:

– 250 g Margarine
– 200 g Rohrzucker
– 100 ml Coco Milk for Drinking & Matcha Tea
– 200 g Mehl
– 1 TL Backpulver
– 150 g kernige Haferflocken
– 100 g gehackte Mandeln
– 120 g Cocosraspeln
– einige Cocos-Chips


In einem Topf bei mittlerer Hitze die Margarine zusammen mit dem Rohrzucker schmelzen. Die Coco Milk for Drinking & Matcha Tea hinzugeben und unterrühren. In einer separaten Schale das Mehl mit dem Backpulver und den Haferflocken vermengen. Nach und nach unter die Margarine-Mischung rühren. Anschließend 60 g gehackte Mandeln und 90 g Cocosraspeln unter die Masse heben.

Je zwei Teelöffel Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und zu einem runden Cocos-Keks formen. Die Cookies mit einer Mischung aus den restlichen Cocosraspeln sowie gehackten Mandeln bestreuen und mit einigen Cocos-Chips garnieren.

Anschließend die Cocos-Cookies im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Umluft etwa 15 Minuten backen. Auskühlen lassen und genießen.

GUTEN COCOTIT!

Wer ist eigentlich Anika?

Ich bin 34 Jahre alt und Liebhaberin des Lebens, des Reisens, guten Essens und schöner Dinge. Zusammen mit der Lavendelfamilie, die aus dem Lavendelpapa, dem Lavendeljungen (7 Jahre) und dem Lavendelmädchen (4 Jahre) besteht, wohne ich in Lüneburg. Von hier aus unternehmen wir viele kleine und große Reisen in die nähere Umgebung und in die weite Welt. Seitdem ich Kinder habe, habe ich das Basteln für mich entdeckt und probiere viele DIY-Ideen aus. Gemeinsam mit den Kindern zu kochen, zu backen und raus in die Natur zu gehen, macht uns allen richtig viel Spaß. Auf lavendelblog.de könnt Ihr das Alles nachlesen.

Stephans grüner Büro-Snack:
Avocado mit Coconutmilk MATCHA Chia Dip

Zutaten:

– 100 ml Coco Milk for Drinking & Matcha Tea
– 1,5 EL Chia Samen
– 1 reife (Hass) Avocado
– Cocosflocken
– Kürbiskerne
– 5 Granatapfelkerne
– etwas Dill
– Prise Meersalzflocken
– Prise Chiliflocken (optional)
– Avocado garniert mit aromatischen Zutaten bevor der Dip eingefüllt wird


Zubereitung:

Coco Milk for Drinking & Matcha Tea mit den Chia Samen zu einem Dip vermischen und mindestens 4 Stunden quellen lassen, am besten über Nacht. Kurz vor dem Verzehr die Avocado längs halbieren und den Kern entfernen. Die Cocosflocken, Kürbiskerne, Granatapfelkerne und den kleinen Dillzweig wie auf der Abbildung  auf die Avocadohälften rundherum dekorativ verteilen. Mit wenig Meersalzflocken die gesamte Avocadofläche bestreuen.  Mit wenig Chiliflocken diesem würzigen Büro-Snack (oder auch Vorspeise) eine dezente Schärfe geben (optional). Abschließend den Dip in die Avocadohälften einfüllen. Den restlichen Dip in eine kleine Schale füllen und während des Verzehrs in die Avocadohälften nachfüllen.

Geschmacksprofil:

Die nussigen sowie grün-holzigen Noten der Avocado harmonieren vorzüglich mit der Coco Milk for Drinking & Matcha Tea, da es ein ähnliches Aromenprofil hat. Die übrigen Zutaten dieses Rezepts geben der Avocado eine leichte Würze – ohne dem Coconut-Matcha Dip den charakteristischen Geschmack zu nehmen. Vielmehr korrespondieren alle Aromen im Einklang. Gleiches gilt für die cremige Konsistenz der Avocado und des Coco-Matcha-Dip.

GUTEN COCOTIT!

Wer ist eigentlich Stephan?

Stephan Schmitz ist studierter Lebensmitteltechnologe, Koch und Foodscout und recherchiert gerne die Faszination der regionalen wie internationalen Kulinarik.

Die Gerichte, die er kreiert, sind oft eine Überraschung, aber immer leicht umsetzbar. Dies zeigt er eindrucksvoll auf seinem Blog freihaendigkochen.de.

Vital durch den Herbst
mit Cocos Linsensuppe

Zutaten für einen großen Topf:

– 1 Zwiebel und 1-2 Knoblauchzehen
– etwas Öl zum Anbraten
– 1 Bund frische Möhren
– 2-3 mittelgroße Kartoffeln
– 1 kleine Süßkartoffel
– 1 Tasse rote Linsen
– herzhafte Gewürze wie Curry, Kreuzkümmel und Cayenne
– 1 Liter kochendes Wasser
– ca. 500 ml Coco Milk for Cooking
– Pfeffer und Salz nach Belieben
– (optional) Oregano und Kokosraspeln als Topping

Hülsenfrüchte und die wichtigen darin erhaltenen Vitalstoffe braucht der Körper das ganze Jahr über. Linsen lassen sich schnell verarbeiten und brauchen nicht lang bis sie weich sind, so ist die Suppe in Nullkommanichts zubereitet und alles, was man dann von seinem Teller löffelt, strotzt nur so vor Nährstoffen und vor Eisen, Magnesium und Zink, von denen man nie genug bekommen kann!

Zunächst die kleingeschnittenen Zwiebel und den gehackten Knoblauch in einem großen Topf mit etwas Öl erhitzen. Sobald es zu zischen beginnt, kannst du die Gewürze hinzugeben und unterrühren. Dieses bringt ein sehr intensives Aroma mit sich und gibt der Suppe einen kräftigen Geschmack. Um die Suppe bekömmlicher zu machen, kannst du z. B. zusätzlich noch Ajwain hinzugeben, was die Verdauung sehr gut unterstützt und geschmacklich den herben Geschmack der Suppe hervorhebt.

Nach wenigen Minuten kannst du dann das geschälte und kleingeschnittene Gemüse hinzugeben. Tatsächlich verwende ich seit geraumer Zeit nur noch Möhren, die es wirklich im Bund zu kaufen gibt. Es gibt viele Möhren, die mit dem Bio-Siegel versehen sind, doch wenn ihnen das Grün fehlt, einfach nicht den Geschmack haben, den man von Möhren kennt. Ursprünglich sind Möhren sehr aromatisch und süßlich, so wie man sie aus dem Garten kennt.

Das Gemüse wird untergerührt und angeschwitzt. Dann kannst du auch schon die Linsen hinzugeben. Ich habe ca. eine Tasse voll verwendet, denn hier ist es gar nicht so wichtig, die Linsen auf das Gramm genau abzuwiegen. Nach wenigen Minuten kannst du dann alles zusammen mit ca. 1 Liter kochendem Wasser ablöschen und anschließend bei geschlossenem Deckel und gemäßigter Hitze für ca. 10-15 Min. köcheln lassen. Es dauert tatsächlich wirklich nicht lang, bis das Gemüse weich ist (Gabelprobe!).

Zum Schluss gibst du die Kokosmilch hinzu, schmeckst mit Salz und Pfeffer ab und lässt alles noch einmal aufkochen.

GUTEN COCOTIT!

 

 

 

Wer ist eigentlich Coco?

Ich bin Coco (alias Gerda) und wohne seit einigen Jahren in Berlin. Ich liebe es zu Reisen und habe lange Zeit auch in Asien gelebt. Meine Leidenschaft für das Kochen und gutes Essen wurde schon sehr früh geweckt. Ich experimentiere schon seit Ewigkeiten und liebe ausgefallene Rezepte. Vor einigen Jahren hatte ich gesundheitliche Probleme und Magen-Darm-Unregelmäßigkeiten, die mich dazu bewegten meine Ernährung auf pflanzenbasiert und glutenfrei umzustellen. Seither geht es mir wahnsinnig gut und ich fühle mich sehr wohl mit der neuen Lebensweise. Ich entschied mich mein angelesenes Wissen zu erweitern und eine Ausbildung als Ernährungsberaterin zu machen. Parallel dazu startete ich meinen Blog kokosnussundkarotte.com, um all meine neuen Ideen und mein Wissen zu teilen.

Ich verzichte aus gesundheitlichen Gründen auf Kosmetik und nutze so einzig und allein Cocosöl und andere „Lebensmittel“ zur Reinigung meines Körpers. So kam es auch ziemlich schnell zu meinem Spitznamen „Coco“. Ich benutze nicht nur Cocosöl im Badezimmer, sondern Coco spielt auch in der Küche für mich eine große Rolle: zum Kochen, Backen und Verfeinern. Ich liebe den Geschmack der Cocosnuss und schätze ihre Nährstoffe. Die Cocosnuss ist so vielfältig, dass ich sie sowohl in herzhafte als auch süße Speisen integrieren kann. Sie passt zum Frühstück, wie auch zum Abendbrot. Kochen ist für mich zu einer Leidenschaft geworden und wichtig sind mir dabei hauptsächlich zwei Kriterien: es sollte gesund und nicht sehr aufwändig sein, damit sich das Kochen gut mit dem Alltag vereinbaren lässt.

Die Cocosnuss versorgt mich dabei mit den Vitalstoffen, die es für eine gesunde Ernährung bedarf und schmeckt dabei noch unheimlich lecker!

Matcha & Gurke
Stephans Smoothie-Dreamteam

Zutaten:

– 250 ml Coco Milk for Drinking & Matcha Tea
– 100 g Bio-Salatgurke mit Schale
– Prise Salz

Zubereitung:

Alle Zutaten in einem Mixer je nach Gusto (fein) pürieren.

Geschmacksprofil:

Es scheint so, als ob das Gurken-Aroma die „grüne“ Matcha-Note intensiviert. Ein überraschend harmonisches Aromaprofil, welches Cocos, Gurke und Matcha gleichberechtigt im Dreiklang wirken lässt.

Stephans Fazit:

Falls ihr gerne neue ernährungsphysiologisch wertvolle Getränke ausprobiert oder Getränke mit Cocosmilch bzw. -wasser ohnehin euer Ding sind, probiert einfach mal Coco Milk for Drinking & Matcha Tea von Dr. Antonio Martins.

Wer experimentierfreudig ist, zaubert sich mit Coco Milk for Drinking & Matcha Tea und ein bisschen Gurke in Windeseile gute Stimmung vor dem nächsten Meeting.

GUTEN COCOTIT!

Wer ist eigentlich Stephan?

Stephan Schmitz ist studierter Lebensmitteltechnologe, Koch und Foodscout und recherchiert gerne die Faszination der regionalen wie internationalen Kulinarik.

Die Gerichte, die er kreiert, sind oft eine Überraschung, aber immer leicht umsetzbar. Dies zeigt er eindrucksvoll auf seinem Blog freihaendigkochen.de.

Ein leckeres Duo: Limette & Matcha
Karins Matcha-Limetten-Törtchen

Zutaten für die Kruste:

– 200 g Datteln
– 100 g Haferflocken
– 100 g Cocosraspeln
– Schale einer Bio-Limette

Zutaten für die Füllung:

– 750 ml Coco Milk for Drinking & Matcha Tea
– Saft einer Limette
– 1 Esslöffel Maisstärke
– 100 g Grieß
– 50 g Rohrzucker

Weicht die Datteln 5 Minuten in heißem Wasser ein. Füllt alle Zutaten für die Kruste in eine Küchenmaschine und lasst einen klebrigen Teig entstehen.

Drückt den klebrigen Teig in eine Tarte-Form. Vermischt 100 ml Matcha-Milk mit Maisstärke und Zucker. Bringt den Rest zum Kochen und fügt die Milch mit der Stärke dazu.

Nochmal kurz aufkochen und beiseite stellen. Nun den Grieß einrühren und alles in die Teigform füllen. Über Nacht kaltstellen und vor dem Servieren mit Zitronenscheiben, Kokosraspeln und Matcha-Pulver garnieren.

GUTEN COCOTIT!

Wer ist eigentlich Karin?

Ich bin Karin. BWL-Studentin und mit nur 21 Jahren schon glücklich verheiratet.

Wenn ich mich mal nicht in meiner Küche austobe, bin ich unglaublich gerne draußen in der Natur aktiv. Dort habe ich schon den ein oder anderen Halbmarathon hinter mich gebracht und bin auch sonst total sportbegeistert. Mein allergrößtes Hobby ist und bleibt jedoch das Kochen. Ich liebe es, schnelle vegane Rezepte zu kreieren, die wirklich jeder mit den einfachsten Zutaten nachkochen kann. Da ich einige Monate auf einem Hilfsprojekt auf den Philippinen gearbeitet habe, sind viele meiner Rezepte durch die südostasiatische Küche inspiriert. Ich träume davon, eines Tages mein eigenes Kochbuch zu veröffentlichen und freue mich, hier einige Kreationen mit euch zu teilen. Viel Freude beim Nachmixen und Nachkochen!  

Grünes COCO-Törtchen
Esras vegane Tarte mit Matchafüllung

Zutaten für den Teig (kleine Tarteform):

– 50 g Mandeln
– 50 g Haferflocken
– 30 g Mehl
– 3 EL Kokosraspeln
– 2 EL brauner Zucker
– 2-3 EL Pflanzendrink
– 1 EL Kokosöl 

Zutaten für die Füllung:

– 1 große reife Avocado
– 100 ml Coco Milk for Drinking & Matcha Tea
– 3 EL Ahornsirup/Agavendicksaft
– ½ TL Matchapulver
– 1 EL Kokosöl
– 1 Limette (Saft)

Toppings:

– Kiwibeeren
– Trauben
– getrocknete Blüten
– Minzblätter


Zunächst den Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.

Für den Teig alle Zutaten in einer Küchenmaschine vermixen, bis ihr einen Teig habt, der nicht mehr bröselt. Falls es zu trocken ist, könnt ihr 1-2 EL Pflanzenmilch dazugeben.

Den Teig nun in eine Tarteform drücken und für etwa 18-20 Minuten goldbraun backen.

Für die Füllung alle Zutaten fein pürieren und über den abgekühlten Teig geben.

Die Kiwibeeren und Trauben halbieren. Anschließend könnt ihr die Tarte mit den Früchten sowie Blüten und Minzblättern verzieren.

GUTEN COCOTIT!

Wer ist eigentlich Esra?

Esra lebt seit 2010 in der „Green City“ Freiburg und genießt hier ihr Leben in vollen Zügen mit Hingabe zur veganen Küche. Sie liebt es, neue Rezepte zu kreieren und diese Gerichte appetitlich in Szene zu setzen.

Der vegane Gedanken bleibt bei ihr nicht nur in der Küche, denn sie geht auch rücksichtsvoll und achtsam mit ihrer Umwelt um.

In ihrer Freizeit besucht sie, zusammen mit ihrem Ehemann, Freunde in ganz Deutschland und sie entdecken gemeinsam neue Orte in aller Welt.

 

 

Matcha Monday mit Esra
Vegane Zwetschgen-Matcha-Muffins

Zutaten (für 6 Muffins):

– 3 EL Apfelmus
– 2-3 EL Ahornsirup/Agavendicksaft
– 3 EL Kokosöl (flüssig)
– 1 TL Apfelessig
– 125 ml Coco Milk for Drinking & Matcha Tea
– 150 g Mehl
– 1 TL Backpulver
– ½ TL Matchapulver
– 9 Zwetschgen

Zunächst den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Anschließend alle flüssigen Zutaten gut miteinander vermischen. Danach das Mehl sowie Backpulver dazugeben, das Matchapulver dazu sieben und zu einem cremigen Teig verrühren.

Befüllt nun die Muffin-Förmchen zu ein Drittel voll, legt eine halbierte sowie entkernte Zwetschge darauf und bedeckt es mit einem weiteren Löffel vom Teig. Nun die restlichen Zwetschgen vierteln und auf die einzelnen Muffins legen.

Die Muffins nun für 15-20 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe könnt ihr testen, ob die Muffins durchgebacken sind!

GUTEN COCOTIT!

Wer ist eigentlich Esra?

Esra lebt seit 2010 in der „Green City“ Freiburg und genießt hier ihr Leben in vollen Zügen mit Hingabe zur veganen Küche. Sie liebt es, neue Rezepte zu kreieren und diese Gerichte appetitlich in Szene zu setzen.

Der vegane Gedanken bleibt bei ihr nicht nur in der Küche, denn sie geht auch rücksichtsvoll und achtsam mit ihrer Umwelt um.

In ihrer Freizeit besucht sie, zusammen mit ihrem Ehemann, Freunde in ganz Deutschland und sie entdecken gemeinsam neue Orte in aller Welt.

 

 

Cocos Waffeltraum
Ganz weich und fluffig 

Zutaten:

Für ein leckeres Waffel-Türmchen brauchst du

– 1 EL glutenfreie Stärke (z.B. Maisstärke)
1 EL Flohsamenschalen
– 1 EL glutenfreies Backpulver (z.B. Weinsteinbackpulver)
– 1 EL Cocosblütenzucker
– 2 EL Cocosmehl
– 1 Tasse Buchweizenmehl
– ca. 500 ml Coco Milk for Cooking

als Topping: saisonale Früchte, Cocosraspeln und Cocosjoghurt

Mehr Cocosnuss geht nicht … Die Cocosmilch macht die Waffeln übrigens sehr weich und fluffig, da hierdurch im Vergleich zu normaler Milch der Fettanteil des Teiges auf gesunde Weise ganz leicht erhöht ist. Eine zusätzliche Fett-Komponente braucht es daher nicht! Dazu bringt die Cocosmilch eine gewisse Süße mit sich, so kann man auch mit dem Cocosblütenzucker sehr sparsam sein.

Die Kombination aus Buchweizen- und Cocosmehl ist für diesen Teig perfekt, da die Waffeln so schön weich werden, aber trotzdem fest genug, sodass alles gut zusammenhält.

Vermenge alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel. Anschließend gibst du die Cocosmilch hinzu und rührst sie unter. Auch wenn die Cocosmilch relativ zähflüssig ist, enthält sie genug Flüssigkeit, sodass die einzelnen Komponenten gut binden und ein fester, aber portionierbarer Teig entsteht.

Sobald das Waffeleisen heiß genug ist, kannst du den Teig portionsweise hineingeben. Ich persönlich neige immer dazu, zu viel Teig zu nehmen, der kurze Zeit später an den Seiten herauskommt. So habe ich mich diesmal zurückgenommen und eher kleinere Waffeln gebacken. Sie sehen genauso hübsch aus und backen so perfekt durch. Wenn alle Waffeln fertig gebacken sind, kannst du sie auf einem Teller anrichten und mit verschiedenen Früchten, Cocosraspeln und leckerem Cocosjoghurt dekorieren. Die Waffeln halten sich abgedeckt für ein bis zwei Tage. Sie enthalten genug Feuchtigkeit, sodass sie nicht sofort austrocknen.

GUTEN COCOTIT!

Wer ist eigentlich Coco?

Ich bin Coco (alias Gerda) und wohne seit einigen Jahren in Berlin. Ich liebe es zu Reisen und habe lange Zeit auch in Asien gelebt. Meine Leidenschaft für das Kochen und gutes Essen wurde schon sehr früh geweckt. Ich experimentiere schon seit Ewigkeiten und liebe ausgefallene Rezepte. Vor einigen Jahren hatte ich gesundheitliche Probleme und Magen-Darm-Unregelmäßigkeiten, die mich dazu bewegten meine Ernährung auf pflanzenbasiert und glutenfrei umzustellen. Seither geht es mir wahnsinnig gut und ich fühle mich sehr wohl mit der neuen Lebensweise. Ich entschied mich mein angelesenes Wissen zu erweitern und eine Ausbildung als Ernährungsberaterin zu machen. Parallel dazu startete ich meinen Blog kokosnussundkarotte.com, um all meine neuen Ideen und mein Wissen zu teilen.

Ich verzichte aus gesundheitlichen Gründen auf Kosmetik und nutze so einzig und allein Cocosöl und andere „Lebensmittel“ zur Reinigung meines Körpers. So kam es auch ziemlich schnell zu meinem Spitznamen „Coco“. Ich benutze nicht nur Cocosöl im Badezimmer, sondern Coco spielt auch in der Küche für mich eine große Rolle: zum Kochen, Backen und Verfeinern. Ich liebe den Geschmack der Cocosnuss und schätze ihre Nährstoffe. Die Cocosnuss ist so vielfältig, dass ich sie sowohl in herzhafte als auch süße Speisen integrieren kann. Sie passt zum Frühstück, wie auch zum Abendbrot. Kochen ist für mich zu einer Leidenschaft geworden und wichtig sind mir dabei hauptsächlich zwei Kriterien: es sollte gesund und nicht sehr aufwändig sein, damit sich das Kochen gut mit dem Alltag vereinbaren lässt.

Die Cocosnuss versorgt mich dabei mit den Vitalstoffen, die es für eine gesunde Ernährung bedarf und schmeckt dabei noch unheimlich lecker!

Schnelle Abkühlung gefällig?
Cocos Beeren-Blitzeis macht´s möglich

Zutaten:

Für 2-3 Portionen Blitzeis braucht man

– 250 g gefrorene Beeren (z.B. Himbeeren und Blaubeeren)
– 50-70 ml Cocoswasser

Eine Küchenmaschine ist bestens geeignet für die Zubereitung von Blitzeis. Alternativ kannst du auch einen Hochleistungsmixer verwenden, der genügend Power hat. Da die meisten Mixer allerdings nicht genügend Fläche am Boden des Gefäßes haben, schaffen diese es oft nicht, die gesamte Masse gleichmäßig zu mixen.

Gib die Beeren zunächst in die Küchenmaschine und lass sie ordentlich klein hexeln. Es entsteht eine krümelige Masse, die zunächst überhaupt nicht an Eis erinnert. Anschließend kannst du langsam und vorsichtig das Cocoswasser hinzugeben. Verwende 50-70ml auf die angegebene Menge Beeren. Eventuell brauchst du etwas mehr, wenn keine gleichmäßig cremige Konsistenz entsteht. Dosiere aber vorsichtig, um eine flüssige Beerensuppe zu vermeiden.

Während des Mixens siehst du bereits, wann die perfekte Konsistenz erreicht ist.

Das Tolle an Cocoswasser ist, dass es einen leicht süßlichen Eigengeschmack mitbringt. Die Beeren sind von Natur aus süß genug, sodass du keine weiteren Zusätze wie Ahornsirup oder ähnliches für das Blitzeis brauchst!

Anschließend kannst du das Blitzeis servieren und vorher natürlich noch nach Belieben dekorieren …

GUTEN COCOTIT!

Wer ist eigentlich Coco?

Ich bin Coco (alias Gerda) und wohne seit einigen Jahren in Berlin. Ich liebe es zu Reisen und habe lange Zeit auch in Asien gelebt. Meine Leidenschaft für das Kochen und gutes Essen wurde schon sehr früh geweckt. Ich experimentiere schon seit Ewigkeiten und liebe ausgefallene Rezepte. Vor einigen Jahren hatte ich gesundheitliche Probleme und Magen-Darm-Unregelmäßigkeiten, die mich dazu bewegten meine Ernährung auf pflanzenbasiert und glutenfrei umzustellen. Seither geht es mir wahnsinnig gut und ich fühle mich sehr wohl mit der neuen Lebensweise. Ich entschied mich mein angelesenes Wissen zu erweitern und eine Ausbildung als Ernährungsberaterin zu machen. Parallel dazu startete ich meinen Blog kokosnussundkarotte.com, um all meine neuen Ideen und mein Wissen zu teilen.

Ich verzichte aus gesundheitlichen Gründen auf Kosmetik und nutze so einzig und allein Cocosöl und andere „Lebensmittel“ zur Reinigung meines Körpers. So kam es auch ziemlich schnell zu meinem Spitznamen „Coco“. Ich benutze nicht nur Cocosöl im Badezimmer, sondern Coco spielt auch in der Küche für mich eine große Rolle: zum Kochen, Backen und Verfeinern. Ich liebe den Geschmack der Cocosnuss und schätze ihre Nährstoffe. Die Cocosnuss ist so vielfältig, dass ich sie sowohl in herzhafte als auch süße Speisen integrieren kann. Sie passt zum Frühstück, wie auch zum Abendbrot. Kochen ist für mich zu einer Leidenschaft geworden und wichtig sind mir dabei hauptsächlich zwei Kriterien: es sollte gesund und nicht sehr aufwändig sein, damit sich das Kochen gut mit dem Alltag vereinbaren lässt.

Die Cocosnuss versorgt mich dabei mit den Vitalstoffen, die es für eine gesunde Ernährung bedarf und schmeckt dabei noch unheimlich lecker!

Karins Gemüsebooster für die Mittagspause
Grünes Buchweizen Curry mit Cocosmilch

Zutaten für 2-3 Portionen:

– 100 g Buchweizen
– 1 Zwiebel
– 3 Knoblauchzehen
– 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm)
– 1 Brokkoli
– 200 g Zuckershoten
– 250 g Champignons
– 1 Coco Milk for Cooking
– 1 EL gehackte frische Minze
– 1 TL Kurkuma
– 1 TL Chili Flocken
– 1 TL Moringa Pulver
– 1 TL brauner Rohrzucker
– 1 TL geriebene Zitronenschale
– 1/2 TL Koriandersamen
– 1/2 TL Kümmel, Salz & Pfeffer
– 3 El Cashewkerne


Den Buchweizen mit etwas Salz in der doppelten Menge Wasser 15min auf niedriger Stufe köcheln lassen. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer klein hacken und für einige Minuten glasig dünsten. Das Gemüse zerkleinern und für 5-10 Minuten mit anbraten. Nun die Gewürze und Coco Milk for Cooking hinzugeben und abschmecken. Zum Schluss den Buchweizen unterheben und mit Cashewkernen garnieren.

Die Mittagspause ist gerettet – GUTEN COCOTIT!

Wer ist eigentlich Karin?

Ich bin Karin. BWL-Studentin und mit nur 21 Jahren schon glücklich verheiratet.

Wenn ich mich mal nicht in meiner Küche austobe, bin ich unglaublich gerne draußen in der Natur aktiv. Dort habe ich schon den ein oder anderen Halbmarathon hinter mich gebracht und bin auch sonst total sportbegeistert. Mein allergrößtes Hobby ist und bleibt jedoch das Kochen. Ich liebe es, schnelle vegane Rezepte zu kreieren, die wirklich jeder mit den einfachsten Zutaten nachkochen kann. Da ich einige Monate auf einem Hilfsprojekt auf den Philippinen gearbeitet habe, sind viele meiner Rezepte durch die südostasiatische Küche inspiriert. Ich träume davon, eines Tages mein eigenes Kochbuch zu veröffentlichen und freue mich, hier einige Kreationen mit euch zu teilen. Viel Freude beim Nachmixen und Nachkochen!  

Cocos Rote Beete Crepes mit Beeren
(vegan und glutenfrei)      

Zutaten:

– 50 g Buchweizenmehl
– 50 g Haferflocken (gemahlen)
– 1 EL Rote Beete Pulver
– 1 EL Kokosblütenzucker
– 1 TL (glutenfreie) Stärke
– 100 ml Coco Milk for Cooking
– 200 ml Mineralwasser
– Joghurt zum Dekorieren
– Beeren zum Dekorieren

Alle trockenen Zutaten mischen und dann Coco Milk for Cooking und Mineralwasser hinzugeben. In der vorgeheizten Pfanne bei mittlerer Stufe von beiden Seiten backen. Wenn du eine gute Pfanne hast, brauchst du noch nicht mal Öl zum Ausbacken! Leckerer Joghurt drüber, mit Beeren dekorieren – fertig!

GUTEN COCOTIT!

Wer ist eigentlich Coco?

Ich bin Coco (alias Gerda) und wohne seit einigen Jahren in Berlin. Ich liebe es zu Reisen und habe lange Zeit auch in Asien gelebt. Meine Leidenschaft für das Kochen und gutes Essen wurde schon sehr früh geweckt. Ich experimentiere schon seit Ewigkeiten und liebe ausgefallene Rezepte. Vor einigen Jahren hatte ich gesundheitliche Probleme und Magen-Darm-Unregelmäßigkeiten, die mich dazu bewegten meine Ernährung auf pflanzenbasiert und glutenfrei umzustellen. Seither geht es mir wahnsinnig gut und ich fühle mich sehr wohl mit der neuen Lebensweise. Ich entschied mich mein angelesenes Wissen zu erweitern und eine Ausbildung als Ernährungsberaterin zu machen. Parallel dazu startete ich meinen Blog kokosnussundkarotte.com, um all meine neuen Ideen und mein Wissen zu teilen.

Ich verzichte aus gesundheitlichen Gründen auf Kosmetik und nutze so einzig und allein Cocosöl und andere „Lebensmittel“ zur Reinigung meines Körpers. So kam es auch ziemlich schnell zu meinem Spitznamen „Coco“. Ich benutze nicht nur Cocosöl im Badezimmer, sondern Coco spielt auch in der Küche für mich eine große Rolle: zum Kochen, Backen und Verfeinern. Ich liebe den Geschmack der Cocosnuss und schätze ihre Nährstoffe. Die Cocosnuss ist so vielfältig, dass ich sie sowohl in herzhafte als auch süße Speisen integrieren kann. Sie passt zum Frühstück, wie auch zum Abendbrot. Kochen ist für mich zu einer Leidenschaft geworden und wichtig sind mir dabei hauptsächlich zwei Kriterien: es sollte gesund und nicht sehr aufwändig sein, damit sich das Kochen gut mit dem Alltag vereinbaren lässt.

Die Cocosnuss versorgt mich dabei mit den Vitalstoffen, die es für eine gesunde Ernährung bedarf und schmeckt dabei noch unheimlich lecker!

Lauras königlicher Sattmacher-Smoothie:
Banane, Mango & King Coconut

Zutaten:

– 1 Banane
– 1 reife Mango
– 150 g Soja-Joghurt
– Saft einer 1/2 Zitrone
– frische Minze
– optional: 1-2 TL Kokosblütenzucker
– 200 ml Coco Juice KING COCONUT

Zutaten schälen & in Stücke schneiden. Mixen. Trinken. Königlich fühlen.

 

Wer ist eigentlich Laura?

Ich habe Foodstuff Management studiert und mich schon in meinem Studium intensiv mit Lebensmitteln auseinandergesetzt. Im Frühjahr 2018 habe ich begonnen bei Dr. Antonio Martins im Qualitätsmanagement zu arbeiten. Hier bin ich für die sorgfältige Auswahl der Zutaten zuständig. Ich stelle also sicher, dass in unsere Coco-Produkte nur die allerbesten Zutaten kommen. In meinem privaten Speiseplan spielen frisches Obst und Gemüse die Hauptrolle, denn ich bin überzeugte Vegetarierin. Wenn ich Hunger habe und es schnell gehen muss, sind Smoothies leckere und gesunde Sattmacher, die mir viel Kraft und Energie geben. Bei Dr. Antonio Martins habe ich meine Experimentierfreudigkeit wiederentdeckt und es fallen mir immer neue leckere Coco-Rezepte ein … Gut, dass wir hier nicht nur Büroräume, sondern auch eine gut ausgestattete Küche mit tollem Mixer haben! Und jetzt ratet mal, wo Ihr mich in der Mittagspause findet …   

 

Karins Cococktail für laue Sommernächte:
Wassermelonen Mojito mit Cocossaft

Zutaten:

– 5 cl weißer Rum
– 100 ml Cocossaft
– Saft einer 1/2 Limette
– 1-2 TL Rohrzucker
– Wassermelonenstücke
– frische Minze
– Eiswürfel

 

Wer ist eigentlich Karin?

Ich bin Karin. BWL-Studentin und mit nur 21 Jahren schon glücklich verheiratet.

Wenn ich mich mal nicht in meiner Küche austobe, bin ich unglaublich gerne draußen in der Natur aktiv. Dort habe ich schon den ein oder anderen Halbmarathon hinter mich gebracht und bin auch sonst total sportbegeistert. Mein allergrößtes Hobby ist und bleibt jedoch das Kochen. Ich liebe es, schnelle vegane Rezepte zu kreieren, die wirklich jeder mit den einfachsten Zutaten nachkochen kann. Da ich einige Monate auf einem Hilfsprojekt auf den Philippinen gearbeitet habe, sind viele meiner Rezepte durch die südostasiatische Küche inspiriert. Ich träume davon, eines Tages mein eigenes Kochbuch zu veröffentlichen und freue mich, hier einige Kreationen mit euch zu teilen. Viel Freude beim Nachmixen und Nachkochen!  

Gesunder Start in den Tag
Cocos köstlicher Frühstücks-Porridge   

Zutaten:

Für eine große Schale braucht man

– etwa 50 g Haferflocken
– 2 EL Chiasamen
– 1 EL Flohsamenschalen
– optional: 1 EL Kakao
– 250 ml Cocoswasser
– Früchte und Cocosraspeln als Topping

Zunächst werden die Haferflocken und die Chiasamen für wenige Sekunden in den Mixer gegeben, bis eine pulvrige Konsistenz entsteht. Ich habe lange Zeit ausschließlich glutenfreie Haferflocken verwendet. Diese gibt es mittlerweile in Drogerien, aber auf jeden Fall in gut sortierten (Bio-) Supermärkten. Irgendwann bin ich auf einen Artikel gestoßen, der erklärt, warum glutenfreie Haferflocken sich „glutenfreie“ Haferflocken nennen. Dies bezieht sich darauf, dass auf diesem Feld, wo der Hafer angebaut wird, die letzten Jahre auch keine andere Getreideart angebaut wurde. Der Hafer also somit absolut frei von Gluten ist und es auch nicht zu Verunreinigungen durch die Erde kommen konnte. Grundsätzlich ist Hafer auch ohne diesen Anbau auf den speziellen Feldern glutenfrei, d.h. er enthält kein Gluten wie die anderen Getreidesorten (z.B. Gerste, Roggen oder Weizen).

Ich habe es mir nicht nehmen lassen und es selbst ausprobiert, und tatsächlich vertrage ich die „normalen“ Haferflocken, die nicht speziell als glutenfrei gekennzeichnet sind, gleichermaßen. Es macht für mich daher keinen Unterschied, ob ich glutenfreie oder die normalen Haferflocken kaufe – der Unterschied findet sich im Preis.

Ich verwende für eine gute Frühstücksportion in der Regel ca. 50g, das sind ca. 8 EL oder eine große Hand voll – für den Fall, dass du nicht jeden Morgen dein Frühstück auf die Waage stellen möchtest … Den Haferflocken-Chia-Mix kannst du gemeinsam mit den Flohsamenschalen in eine Schale geben. Manchmal habe ich sogar einen Esslöffel Kakao hinzugegeben. Mir schmeckt es so besonders gut und der Kakao harmoniert wunderbar mit dem erfrischenden Geschmack der Cocosnuss. Alle trockenen Zutaten kannst du dann miteinander verrühren. Anschließend gibst du das Cocoswasser hinzu und vermengst alles miteinander. Eventuell muss das Cocosnuss-Porridge nun noch ein wenig ziehen. Prinzipiell ziehen die Zutaten relativ schnell Flüssigkeit, sodass es fest wird.

Als Topping eignen sich alle saisonalen Früchte. Ananas für den tropischen Geschmack des Cocosnuss-Porridge finde ich sehr passend. Dazu ein paar Cocosraspeln – und fertig ist die Schale mit deinem reichhaltigen Frühstück!

GUTEN COCOTIT!

Wer ist eigentlich Coco?

Ich bin Coco (alias Gerda) und wohne seit einigen Jahren in Berlin. Ich liebe es zu Reisen und habe lange Zeit auch in Asien gelebt. Meine Leidenschaft für das Kochen und gutes Essen wurde schon sehr früh geweckt. Ich experimentiere schon seit Ewigkeiten und liebe ausgefallene Rezepte. Vor einigen Jahren hatte ich gesundheitliche Probleme und Magen-Darm-Unregelmäßigkeiten, die mich dazu bewegten meine Ernährung auf pflanzenbasiert und glutenfrei umzustellen. Seither geht es mir wahnsinnig gut und ich fühle mich sehr wohl mit der neuen Lebensweise. Ich entschied mich mein angelesenes Wissen zu erweitern und eine Ausbildung als Ernährungsberaterin zu machen. Parallel dazu startete ich meinen Blog kokosnussundkarotte.com, um all meine neuen Ideen und mein Wissen zu teilen.

Ich verzichte aus gesundheitlichen Gründen auf Kosmetik und nutze so einzig und allein Cocosöl und andere „Lebensmittel“ zur Reinigung meines Körpers. So kam es auch ziemlich schnell zu meinem Spitznamen „Coco“. Ich benutze nicht nur Cocosöl im Badezimmer, sondern Coco spielt auch in der Küche für mich eine große Rolle: zum Kochen, Backen und Verfeinern. Ich liebe den Geschmack der Cocosnuss und schätze ihre Nährstoffe. Die Cocosnuss ist so vielfältig, dass ich sie sowohl in herzhafte als auch süße Speisen integrieren kann. Sie passt zum Frühstück, wie auch zum Abendbrot. Kochen ist für mich zu einer Leidenschaft geworden und wichtig sind mir dabei hauptsächlich zwei Kriterien: es sollte gesund und nicht sehr aufwändig sein, damit sich das Kochen gut mit dem Alltag vereinbaren lässt.

Die Cocosnuss versorgt mich dabei mit den Vitalstoffen, die es für eine gesunde Ernährung bedarf und schmeckt dabei noch unheimlich lecker!

Zucchini zum Frühstück
Cocos leckere Smoothiebowl mit Kakao
(vegan und glutenfrei)

Zutaten:

– eine kleine Zuchino, eine Banane, eine Birne
– 5 Datteln
– 1 EL rohes Kakaopulver
– 1 EL Nussmus
– 250 ml Cocossaft
– Früchte als Topping

Ich liebe es, Zucchini in meinen Smoothies und Smoothiebowls zu verarbeiten. Sie sättigen und versorgen mit so vielen Nährstoffen und werden auf diese Weise roh verzehrt. Ein toller Nebeneffekt ist, dass sie der Smoothiebowl eine echte Cremigkeit verleihen. Mein Must-Have!

Die Banane macht den Smoothie nochmal extra cremig und sorgt für Süße. Verwendet möglichst nur eine Banane – alles andere überfordert den Körper bzw. die Verdauung. Bananen haben ordentlich Fruchtzucker, sodass man es nicht übertreiben sollte. Eine Banane passt perfekt und bringt ganz viel Magnesium und Kalium mit sich, da kann man den hohen Fruchtzuckeranteil mal außer Acht lassen.

Die Birne verhält sich hier relativ neutral. Ihr könnt Sie auch durch einen Apfel ersetzen. Datteln unterstützen die Verdauung auf gesunde Weise und machen die Smoothiebowl wirklich süß und sorgen für Festigkeit. Falls Ihr es nicht so süß mögt: nehmt einfach weniger!

Ich verwende seit geraumer Zeit nur noch rohes Kakaopulver. Rohkakao ist tatsächlich viel blasser, fast hellbraun. Dadurch, dass er bis maximal 42°C erhitzt wurde, bleiben alle gesunden Inhaltsstoffe erhalten. Vor allem die Vitamine. So sorgt Kakao auf gesunde Weise für viel Energie und macht wach.

Ich habe mich für Cocossaft entschieden, der aus jungen Kokosnüssen gewonnen wurde. Hier sind wirklich alle wertvollen Nährstoffe und Mineralien noch erhalten und der Cocos-Geschmack passt perfekt. Verwendet nicht mehr als max. 250ml. Ansonsten wird die Smoothiebowl zu flüssig und die Konsistenz eignet sich eher zum Trinken.

Alle Zutaten gibt man (gewaschen, geschält und kleingeschnitten) in einen leistungsstarken Mixer und mixt für wenige Minuten bis eine cremige Konistenz erreicht ist. Ich persönlich verwende gern den Vitamix, damit wird die Smoothiebowl dann wirklich cremig. Dekorieren könnt Ihr mit saisonalem Obst und nach Belieben mit extra Toppings – hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die Toppings sorgen für den Crunch. So habt Ihr auch ein bisschen was zu beißen und seid nicht nur am Löffeln.

GUTEN COCOTIT!

Wer ist eigentlich Coco?

Ich bin Coco (alias Gerda) und wohne seit einigen Jahren in Berlin. Ich liebe es zu Reisen und habe lange Zeit auch in Asien gelebt. Meine Leidenschaft für das Kochen und gutes Essen wurde schon sehr früh geweckt. Ich experimentiere schon seit Ewigkeiten und liebe ausgefallene Rezepte. Vor einigen Jahren hatte ich gesundheitliche Probleme und Magen-Darm-Unregelmäßigkeiten, die mich dazu bewegten meine Ernährung auf pflanzenbasiert und glutenfrei umzustellen. Seither geht es mir wahnsinnig gut und ich fühle mich sehr wohl mit der neuen Lebensweise. Ich entschied mich mein angelesenes Wissen zu erweitern und eine Ausbildung als Ernährungsberaterin zu machen. Parallel dazu startete ich meinen Blog kokosnussundkarotte.com, um all meine neuen Ideen und mein Wissen zu teilen.

Ich verzichte aus gesundheitlichen Gründen auf Kosmetik und nutze so einzig und allein Cocosöl und andere „Lebensmittel“ zur Reinigung meines Körpers. So kam es auch ziemlich schnell zu meinem Spitznamen „Coco“. Ich benutze nicht nur Cocosöl im Badezimmer, sondern Coco spielt auch in der Küche für mich eine große Rolle: zum Kochen, Backen und Verfeinern. Ich liebe den Geschmack der Cocosnuss und schätze ihre Nährstoffe. Die Cocosnuss ist so vielfältig, dass ich sie sowohl in herzhafte als auch süße Speisen integrieren kann. Sie passt zum Frühstück, wie auch zum Abendbrot. Kochen ist für mich zu einer Leidenschaft geworden und wichtig sind mir dabei hauptsächlich zwei Kriterien: es sollte gesund und nicht sehr aufwändig sein, damit sich das Kochen gut mit dem Alltag vereinbaren lässt.

Die Cocosnuss versorgt mich dabei mit den Vitalstoffen, die es für eine gesunde Ernährung bedarf und schmeckt dabei noch unheimlich lecker!